Halte Daten in CSV, JSON oder Markdown vor, damit Export, Spiegelung und Weiterverarbeitung leicht fallen. Ergänze strukturierte Felder für Quelle, Datum, Kurzbeschreibung und Schlagwörter. So bleiben Beiträge austauschbar, maschinenlesbar und verlässlich, selbst wenn sich Plattformen ändern oder Dienste spontan verschwinden.
Halte Daten in CSV, JSON oder Markdown vor, damit Export, Spiegelung und Weiterverarbeitung leicht fallen. Ergänze strukturierte Felder für Quelle, Datum, Kurzbeschreibung und Schlagwörter. So bleiben Beiträge austauschbar, maschinenlesbar und verlässlich, selbst wenn sich Plattformen ändern oder Dienste spontan verschwinden.
Halte Daten in CSV, JSON oder Markdown vor, damit Export, Spiegelung und Weiterverarbeitung leicht fallen. Ergänze strukturierte Felder für Quelle, Datum, Kurzbeschreibung und Schlagwörter. So bleiben Beiträge austauschbar, maschinenlesbar und verlässlich, selbst wenn sich Plattformen ändern oder Dienste spontan verschwinden.
Schreibe knappe, präzise Notizen, die Kontext, Nutzen und überraschende Details liefern. Ein guter Satz verrät, warum sich das Öffnen lohnt, ohne zu viel vorwegzunehmen. Vermeide Werbesprache, setze auf Konkretes, und verlinke verwandte Beiträge, damit Leserinnen weiterstöbern, vergleichen und neue Zusammenhänge entdecken.
Ordne Einträge so, dass Spannung und Abwechslung entstehen. Beginne mit etwas Zugänglichem, steigere zur Besonderheit, löse mit einem praktischen Werkzeug auf. Kleine Klammern, saisonale Ausgaben und thematisch begrenzte Nebenpfade halten Neugier hoch und belohnen jene, die aufmerksam weiterlesen und aktiv mitgestalten.
Setze dezente akustische Hinweise, prägnante Vorschaubilder und gelegentliche Easter‑Eggs ein, um Entdeckungsfreude zu fördern. Achte auf Ladezeiten und Alternativtexte. Solche Details geben Sammlungen Charakter, machen sie merkfähig und laden dazu ein, Beiträge wieder aufzusuchen oder mit Freundinnen gemeinsam zu erkunden.
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